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	<title>Kanal-Vital &#187; Buchtip</title>
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	<description>ganzheitliche Vitalität</description>
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		<title>Generation-Bionade</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 15:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pvh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchtip]]></category>
		<category><![CDATA[Biomarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Bionade]]></category>
		<category><![CDATA[Dekandenz]]></category>
		<category><![CDATA[LOHAS]]></category>

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		<description><![CDATA["Ende der Märchenstunde" rechnet manchmal böse mit den Hedionisten ab, die mit ökologisch korrektem Konsum die Welt retten wollen. Doch Dekadenz...
  .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(PvH)<strong>&#8220;Ende der Märchenstunde&#8221; </strong>- so heißt das Buch von Kathrin Hartmann.</p>
<p><strong>Sie rechnet mit den Egoisten ab, die sich durch ihren materiellen Wohlstand ein sauberes Öko-Gewissen kaufen.</strong> Philosophisch verkleidet sind es die Hedonisten &#8211; also an Lust und Genuss orientierte Zeitgenossen, die es sich leisten können. Ein Zeichen von Dekadenz sei es, so wird auch darüber diskutiert.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-58" title="Ende der Marechenstunde" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/2009/11/ende_der-Marechenstunde2.jpg" alt="Ende der Marechenstunde" width="217" height="350" />Wer einmal einen Holundersaft zu Hause gemacht hat und diesen für sich selbst als eine Limonade verfeinerte, dem kann beim Trinken von &#8220;Bionade&#8221; nur noch der Kiefer runterklappen. Den juristischen Krieg um Zusatzstoffe mit der Konkurrenz von &#8220;Bionade&#8221; haben wir in 2008 erlebt.</p>
<p><strong>Aber es ist politisch soooo korrekt, diese Plürre zu schlürfen und im Lifestyle-Bioladen einzukaufen. </strong>Ärgerlich ist nur, dass man den M5 mit altem, technisch überholtem Dieselmotor leider ca. vierhundert Meter entfernt parken muß. Aber so ein SUV mit Allradantrieb und Megahubraum ist ja verkehrstechnisch überlebenswichtig im Großstadtdschungel.</p>
<p><strong>Vielleicht treibt diese Zeitgenossen die Angst um &#8211; die Angst, alles in einer einzigen Sekunde zu verlieren. </strong> Wenn man sich verzockt hat und das Wirtschaftssystem keine Perspektive mehr bietet. Die Wirtschaft hat diese LOHAS schon lange entdeckt. Ein grünes Pflaster auf die Laster &#8211; so wird ein neuer Wachstumsmarkt daraus. Ein anderes altes Sprichwort passt auch: <strong>Wasch mich &#8211; aber mach mir den Pelz nicht nass.</strong></p>
<p><strong>Aus diesem Lebensgefühl entstehen dann Terminologien wie: &#8220;abgehängtes Prekaria</strong>t&#8221; &#8211; bis man selbst dazugehört&#8230;.</p>
<p><strong>Ca. 15 Prozent der Deutschen werden zu diesem Klientel gezählt</strong>. Sie sind eigentlich völlig unpolitisch &#8211; im Gegenteil, Politik ist ein weiteres Instrument, es sich gut gehen zu lassen. Zieht man den &#8220;Grünen&#8221; die Verpackung ab, dann kommt Neo-Kapitalismus pur raus.</p>
<p><strong>Ob die Wut der Autorin echt ist, oder sie selbst ein hedonistisches Marketingkonzept verfolgt, kann ich nicht beurteilen.</strong> Die Autorin ist mir als Mensch nicht bekannt. Wer aber dieses Grummeln im Bauch kennt &#8211; nach dem Motto &#8220;Sie wissen alles und tun nichts&#8221;, der sollte dieses manchmal böse Buch lesen.</p>
<p>Wer einmal einen Holundersaft zu Hause gemacht hat und diesen für sich selbst als eine Limonade verfeinerte, dem kann beim Trinken von &#8220;Bionade&#8221; nur noch der Kiefer runterklappen. Den juristischen Krieg um Zusatzstoffe mit der Konkurrenz von &#8220;Bionade&#8221; haben wir in 2008 erlebt.</p>
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		<title>Der Urzeit-Code</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 14:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pvh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchtip]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstdünger]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmaindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ökologische Alternative zur umstrittenen Gen-Technik.

Eleltrostatische Felder machen den Chemiegiganten Angst um Milliardengewinne....
  .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>»Ich konnte die Versuchsreihen damals in der Ciba persönlich in Augenschein nehmen und war wirklich beeindruckt. Seither lässt mich der Gedanke daran nicht mehr los. Ich bin sicher: Irgendwann wird das jemand neu entdecken&#8230;«</strong></p>
<p>Zitat Prof. Dr. Werner Arber, Nobelpreisträger</p>
<p>Gen-Technologie, Futtermittel, Kunstdünger und sog. Pflanzenschutzmittel sind Milliarden-Märkte der großen Chemie-Konzerne. Deshalb verschwinden solche &#8220;indutriefeindlichen&#8221; Forschungsergebnisse in den Schubladen und Tresoren der Chemiegiganten.</p>
<p><strong>Mit ganz einfachen Mitteln an zur Urinformation der Zelle zu gelangen ist eben kein Milliarden-Markt.</strong> Pflanzen brauchen keinen Kunstdünger und Tiere keine Genmanipulation, um gesund große Erträge hervorzubringen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-48" title="Der Urzeit-Code" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/2009/11/urzeitcode2.jpg" alt="Der Urzeit-Code" width="150" height="236" />Mit elektrostatischen Feldern ist sogar möglich, manipulierte Pfanzen und Tiere wieder zum Urzustand zurückzuführen. Das ist natürlich ein Grauen für die Industrie.</p>
<p><strong>Dieses hochwissenschaftliche Thema ist hier verständlich aufbereitet und veranschaulicht diese biochemischen Vorgänge selbst für Laien nachvollziehbar</strong>.</p>
<p>Diese Elektofeld-Technologie wird jetzt in Afrika eingesetzt. Wann kommt sie in die hiesige Landwirtschaft&#8230;? Scheitert es an den Saatgut-Kartellen und Chemie-Giganten&#8230;</p>
<p>Wer ein wenig technisch begabt ist, der kann sogar selbst in seinem Garten diese Technlogie nachvollziehen. Lesen Sie, wie`s geht und probieren es ruhig mal aus.<br />
<strong><span style="text-decoration: underline;">Der Autor</span></strong><br />
<strong>Luc Bürgin</strong>, geboren 1970 in Basel, zählt zu den erfolgreichsten Journalisten der Schweiz. Seine zahlreichen Sachbücher wurden mittlerweile in über zehn Sprachen übersetzt.</p>
<p>Bis 2002 arbeitete er als Chefredakteur einer Tageszeitung. Seither fungiert er als Herausgeber der Kioskzeitschrift MYSTERIES (www.mysteries-magazin.com).</p>
<p>In Anerkennung seiner Forschungen und Publikationen wurde ihm 2000 an der Universität von Bern der Preis für Exopsychologie der Dr.-A.-Hedri-Stiftung verliehen.</p>
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		<title>Korrupte Medizin</title>
		<link>http://kanalvital.de/buchtip/korrupte-medizin.html</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 13:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pvh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchtip]]></category>
		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmaindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ärzte als Komplizen der Konzerne. Anwendungsbeobachtung als luckrative Einnahmequelle der Ärzte. Ohne Wissen der Patienten. Wie Krankheiten "erfunden" werden und aus wenigen Cent Herstellungskosten Millionengewinne gemacht werden....
   .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie Ärzte sich bestechen lassen &#8211; Korruption im Gesundheitswesen.</strong><strong><br />
</strong><br />
Ein Journalist wechselt seine Identität und geht in die Pharmaindustrie.<br />
<strong>Erschreckendes Resultat seiner Recherchen: Die Medizin steht unter der Kontrolle der großen Pharmakonzerne. Und zahlreiche Spitzenmediziner machen sich zu Komplizen.</strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-23 alignleft" title="korrupte Medizin" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/2009/11/korrupte_medizin2.jpg" alt="korrupte Medizin" width="200" height="200" />Der Autor absolviert eine sechsmonatige Ausbildung zum Pharmavertreter und gründet &#8211; auf dem Papier &#8211; eine Beratungsfirma für die Arzneimittelindustrie. Damit baut er sich über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren eine respektable Identität als Pharma-Consultant auf, nimmt an brancheninternen Symposien teil, erhält Zugang zu geheimen Marketingdokumenten, kauft brisante geheime Studien und wird begehrter Gesprächspartner von Klinikchefs.<br />
<strong><br />
Warum sind Medikamente so teuer? Weil so viel in die Entwicklung und Erforschung von neuen Medikamenten investiert wird, die allen Patienten zugute kommen! </strong>So die Antwort der Pharmaindustrie.</p>
<p>Tatsächlich wird intern ungeniert kritisiert, dass es mit der Innovationskraft der Industrie nicht weit her ist. Was unter &#8220;Forschung und Entwicklung&#8221; verbucht wird, sind meist Marketingmaßnahmen, die nur den Zweck haben, den Gewinn der Konzerne zu erhöhen. <strong>Ohne die aktive Mithilfe von Ärzten wäre das alles nicht möglich.</strong></p>
<p>Pharmakonzerne kontrollieren das Gesundheitswesen durch das so genannte &#8220;Thought Leader Management&#8221; &#8211; spezielle Firmenabteilungen, die sich nur damit beschäftigen, wie einflussreiche Ärzte für die Zwecke der Pharmaindustrie am besten eingesetzt werden. Die Antwort: Das geschieht am wirksamsten mit Hilfe von lukrativen Beraterhonoraren, teuren klinischen Studien und Einladungen zu hoch bezahlten Vorträgen vor Ärzten.</p>
<p><strong>Der Autor nennt Ross und Reiter &#8211; ungewöhnlich noch, aber es mehren sich die kritischen Stimmen in der Ärzteschaft zu dem Gebaren der Pharmaindustrie.</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zum Autor:</strong></span><br />
<strong>Hans Weiss </strong>hat schon vor 25 jahren mit <strong>&#8220;Bittere Pillen&#8221;</strong> einen Skandal ausgelöst. Als Medizinjournalist arbeitet er unerschrocken weiter. Prozessen sieht er nach eigenen Angaben gelassen entgegen. mehr als 100 Mal habe man schon versucht ihn  auf juristischem Wege den Mund zu verbieten. Gelungen ist es nie.</p>
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