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	<title>Kanal-Vital &#187; AKTUELL</title>
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	<description>ganzheitliche Vitalität</description>
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		<title>Zuwendung vergrößert Kinderhirn</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pp</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELL]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Frühkindliche Zuwendung der Mutter lässt Hippocampus besser wachsen. Alte Weisheit: "Mama ist die Beste" jetzt auch physikalisch nachgewiesen. Diskussion um Familiengeld in einem anderen Licht.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(kv/pp) <strong>Jetzt hat eine Studie das bestätigt, was eigentlich jeder weiß: Kinder brauchen Zuwendung und Liebe um sich optimal zu entwickeln.</strong> Die Kinderpsychiaterin Prof.Joan L. Luby von der Washington Universität für Medizin in St.Louis hat eine Arbeit vorgestellt, in der 92 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren psychologischen Test unterzogen wurden. In den &#8220;Proceedings&#8221; der amerikanischen Akademie der Wissenschaften sind jetzt die Ergebnisse nachzulesen (<a href="http://news.wustl.edu/news/Pages/23329.aspx" target="_blank">Link zur Publikation der Universität Washington</a>).</p>
<h4>Futter fürs Gehirn</h4>
<div id="attachment_380" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://kanalvital.de/aktuell/zuwendung-vergrosert-kinderhirn.html/attachment/2003073" rel="attachment wp-att-380"><img class=" wp-image-380" style="margin: 5px 3px; border: black 1px solid;" title="2003073" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/2003073.jpg" alt="Mutter mit Kind" width="280" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">© IBS-Media</p></div>
<p><strong>Elterliche Zuwendung und Unterstützung ist sowas wie &#8220;Futter fürs Gehirn&#8221; des Kleinkindes</strong>. Die Entwicklungspsychologie weiss seit langem, dass die ersten drei Lebensjahre entscheident für die Entwicklung des Kindes sind. Jetzt wurde sogar physisch nachgewiesen, dass bei Kindern, die eine fürsorgliche Unterstützung erhalten, der Hippocampus sich größer entwickelt. Der Hippocampus ist die Hirnregion, die eine zentrale Bedeutung für Gedächtnis, Emotionen und Stressbewältigung hat.</p>
<h4>Zuwendung hilft bei Stressbewältigung</h4>
<p><strong>In der Beobachtungsphase wurden den Kindern in Tests u.a. stressende Aufgaben gestellt. Bewertet wurde die Herangehensweise, die Reaktion und die Unterstützung der Mütter.</strong> Nach drei Jahren wurde mit einer Magnetresonanztomographie (MRT) nachgewiesen, dass bei den Kindern, die besonders fürsorglich in ihren Bemühungen unterstützt wurden, der Hippocampus sich größer entwickelt hat.</p>
<p>Diese Entwicklung unterscheidet sich zwar nach Geschlecht, aber nicht nach Bildung und sozialem Status der Eltern. Dies zeigt, dass die Zuwendung und Unterstützung durch die Mutter wichtige Gehirnregionen anregt und ihre Entwicklung fördert. In der Studie waren als Vergleichsgruppe Kinder mit Depressionen gegenüber gestellt worden. Bei den gesunden Kindern war der Hippocampus bis zu zehn Prozent größer. Dieses ist kein Ergebnis, dass die Wissenschaftlerin erstaunte. Bei Erwachsenen ist eine ähnliche Korrelation nachgewiesen.</p>
<h4>Physikalischer Beweis vom Nutzen der Zuwendung</h4>
<p> Neu ist der Zusammenhang mit der frühkindlichen Förderung und Zuwendung. Die Studie zeigt eine klare Verbindung zwischen Pflege, Zuwendung und die Größe des Hippocampus.Die Wissenschaftlerin regt an, in der Beratung von Eltern auf diese Unterstützung und Zuwendung für die Kleinkinder hinzuweisen.Eine große Anzahl von Studien beweist, dass eine fürsorgliche frühkindliche Zuwendung eine gesunde Entwicklung und Sozialisation befördert. Jetzt wurde dieses sogar physikalisch nachgewiesen.</p>
<p>Auch ist Prof. Luby sehr vorsichtig in der Bewertung, ob die Zuwendung von Hort-/Pflegepersonal zu einem ähnlichen Ergebnis führt. Sie geht davon aus, es wird zumindest für alle primären Bezugspersonen gelten. In der Studie waren 95 Prozent die biologischen Eltern.</p>
<h4>Diskussion um Elterngeld beschäment</h4>
<div id="attachment_381" class="wp-caption alignright" style="width: 290px"><a href="http://kanalvital.de/aktuell/zuwendung-vergrosert-kinderhirn.html/attachment/2003026" rel="attachment wp-att-381"><img class="size-full wp-image-381 " style="margin: 3px 2px; border: black 1px solid;" title="2003026" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/2003026.jpg" alt="Mädchen mit Blume" width="280" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">© IBS-Media</p></div>
<p><strong>Die aktuelle, schon beschämende, deutsche Diskussion um das Elterngeld wirft ein bezeichnendes Licht auf die Gegner (Arbeitgeberverbände vornehmlich). Sich den Kleinkindern zuwendende Mütter (und auch Väter) stehen nicht mehr als Billiglöhner dem Arbeitsmarkt zur Verfügung.</strong> Diese gesetzliche &#8220;Zuwendungspauschale&#8221; würde einen versteckten Mindeslohn darstellen &#8211; oder die Bereitschaft vermindern, sich mit prekären Arbeitsverhälnissen abzufinden. Hier wird durchaus wissentlich eine Störung der frühkindlichen Entwicklung wegen Profitinteressen in Kauf genommen.</p>
<p><strong> Das Gedankengut im Hintergrund ist diskriminierend und in Zügen menschenverachtend.</strong> Gerade sozial schwache Familien und Mütter soll dieses Geld nicht gewährt werden. Sie würden es &#8220;versaufen&#8221; und sich Flachbildschirme kaufen. Selbst wenn sie es so tun würden, dann wäre das Geld immer noch besser angelegt, als in obskuren Arbeitswelten gestresste Mütter und Väter zu produzieren und die Kleinkinder in nicht vorhandenen oder unterbesetzen Horte zu verwahren.</p>
<p>Hier der <a href="http://news.wustl.edu/news/Pages/23329.aspx" target="_blank">Link zur Publikation der der Universität Washington</a> </p>
<p><strong>P.S.:</strong> Merkwürdige deutsche Presse: von WELT und Spiegel wurde anscheinend die dpa-Meldung 1:1 übernommen. Haben wir noch Redakteure und Journalisten, oder nur noch Praktikanten in den Redaktionen&#8230;?</p>
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		<title>Facebook als Emotionsersatz</title>
		<link>http://kanalvital.de/aktuell/facebook-als-emotionseratz.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 16:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pvh</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELL]]></category>
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		<category><![CDATA[Pawlowsche Effekt]]></category>
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		<description><![CDATA[<b>Facebook als Ersatzbefriedigung für emotionelle Nöte?</B> Studie deutet auf diesen Zusammenhang hin. Konditioniert Facebook die Nutzer...? Pawlo`sche Effekt im sozialen Nirwana des www.
.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_341" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/facebook_300.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-full wp-image-341" title="facebook_300" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/facebook_300.jpg" alt="Facebook - Lust oder Last" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">© A.Klaus/PIXELIO.de</p></div>
<p>(PVH) <strong>Wie schon 2011 publiziert wurde, ist in einer kleinen Studie ( 125 Probanten) festgestellt worden, dass Facebooknutzer einen Bereich des Gehirn, je nach Freundesanzahl, vergrößert haben.</strong> Durchgeführt wurde die Studie von Forschern des University College London, London School of Medicine and Dentistry und der Universität Aarhus in Dänemark. Es sollte in dieser Querschneittsstudie festgestellt werden, ob die Größe von Hirnbereichen mit der Nutzung sozialer Netzwerke in Zusammenhang steht.</p>
<h4>Viele Freunde, viele Emotionen</h4>
<p><strong>Festgestellt wurde, dass mit der Zunahme der Freunde bei Facebook die sog. &#8220;Amygdala&#8221; ebenso vergrößert ist. Dieser Bereich des Hirn, der auch Mandelkern genannt wird, ist das Zentrum emotioneller Impulse.</strong> Die Informationen sind allerdings schon in der Großhirnrinde vorgefiltert. Die Amygdala ist der Knotenpunkt, um Ereignisse mit Emotionen zu verknüpfen. Angst, Abwehr, Lust wird hier mit einem Erlebnis/Ereignis verknüpft und abgespeichert. Damit kommt es zu Steuerungen von somatischen Reaktionen wie Plusflattern, Schweißausbrüche, Herzrasen und sexuelle Antriebe.</p>
<h4>Konditioniert Facebook die Nutzer?</h4>
<div id="attachment_340" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/Amygdala_01_300.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-full wp-image-340" title="Amygdala_01_300" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/Amygdala_01_300.jpg" alt="Amygdala und ihre Reize" width="300" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">open Licence Jean Decety</p></div>
<p><strong>Dieses Zentrum wird u.a. auch durch den Pawlow´schen Effekt angesprochen.</strong> Hier handelte es sich um die Konditionierung von Tieren. Pawlow konditionierte einen Hund damit, Fütterung mit dem Läuten einer Glocke zu verknüpfen. Im Ergebnis setzte der Speichelfluß beim Hund schon ein, wenn er die Glocke hörte. Die Reaktion wurde somatisch erzeugt. Normalerweise ist der Speichelfluß eine Reaktion auf das Einsetzen der Wahrnehmung des Fressens, des Kauvorganges.</p>
<h4>Das Geschäft mit den Emotionen blüht</h4>
<p><strong>In der Studie wird expliziet darauf hingewiesen, dass es nicht nachweisbar ist, ob eine große Anzahl von Facebookfreunden die Amygdala vergrößere, oder ob sie schon größer war.</strong> Offen bleibt in der Studie damit, ob Menschen mit großen emotionalen Bedürfnissen eher in sozialen Netzwerken zu finden sind.</p>
<p>Der Erfolg von sozialen Netzwerken wie Facebook und Co kann darin liegen, dass er emotionelle Bedürfnisse befriedigt. Diese reichen von positiver Zuwendung, sexueller Erregung bis zu Angst und Aggressionen. Als Auswirkungen erleben wir alle dieses. <strong>Flash-Mobs, Verabredung zur Party gehören dazu, wie die Absprache, jemanden zu misshandeln. Ein Armutszeugnis für unsere rationale, angeblich professionelle Gesellschaft.</strong></p>
<p>Bedürfnisse suchen sich ihren Weg. Anbieter wie Facebook, Google und Konsorten machen daraus ein Business.</p>
<p>Links zum Thema:</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2012-01/internetsucht-veraenderungen-gehirn" target="_blank">FAZ &#8211; Internetsucht </a></p>
<p><a href="http://www.pc-max.de/news/internet/die-hirnforschung-hat-gesprochen-facebook-macht-kindisch" target="_blank">PC-MAX.de</a></p>
<p><a href="http://www.05cr6s6ft.de/?p=15178" target="_blank">Blog-Eintrag</a></p>
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		<title>Arzt-Umsatzquelle IGeL auf dem Prüfstand</title>
		<link>http://kanalvital.de/aktuell/arzt-umsatzquelle-igel-auf-dem-prufstand.html</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein neues Internetportal stellt die IGeL-leistungen der Ärzte auf den Prüfstand. Sinnvoll oder nicht - jedenfalls teils erheblichen Umsatz für den Arzt.
.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KV/PP -Wer kennt die auffälligen Aushänge und Flyer in Arztpraxen nicht, die auf besonders wichtige Vorsorgeleistungen hinweisen. Diese Leistungen sind aber nicht (mehr) im Katalog der Krankenkassen aufgeführt und daher eine &#8220;Individuelle Gesundheits Leistung&#8221; (IGeL eben). Dieser Geschäftsbereich in der Arztpraxis ist zum Teil professionell organisiert. Hier gibt es klare Dienstanweisungen an Mitarbeiter und ausgefeilten Verkaufsschulungen.</p>
<h4>Angst der Patienten geschürt</h4>
<div id="attachment_217" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://kanalvital.de/top-themen/zuzahlungsfreie-medikamente-verschleiert.html/attachment/pillen_und_geld_650" rel="attachment wp-att-217"><img class="size-medium wp-image-217 " title="Pillen_und_Geld_650" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/2009/11/Pillen_und_Geld_650-300x155.jpg" alt="Pillen und Geld" width="300" height="155" /></a><p class="wp-caption-text">© PIXELIO.de</p></div>
<p>Beliebtes Spiel mit der Angst und den bösen, nicht mehr zahlenden, gesetzlichen Krankenkassen sind die Vorsorge-Impfungen aller Art, Krebsmarker beim Blutbild und der Klassiker &#8220;Grüner Star&#8221; (Augeninnendruckmessung) beim Augenarzt. Gynäkologen und Augenärzte führen die Liste der Umsatzspitzenreiter bei IGeL an. Hier wird oft wissentlich eine Drohkulisse durch den Arzt aufgebaut, die nur einen Zweck hat: <strong>Umsatz!</strong></p>
<p>Eine solche IGeL-Leistung sei notwendig, um eine besonders genaue Diganose zu stellen; Ärzte würden in ihrer Arbeit von den Kassen im Stich gelassen, und der Patient müsse leider selbst zahlen; Vorsorge sei erste Patientenpflicht; Kassenpatienten würden vom medizinischen Fortschritt ausgeschlossen; und, und, und&#8230;. Die Argumentationskette ließe sich mühelos fortsetzen.</p>
<h4>Mehr Umsatz und Beteiligung der Angestellten</h4>
<p>Anti-Aging, Reisemedizin und Krebsvorsorge sind die Renner in der Branche. Mit ganzen vier IGeL-Leistungen kann ein Praxisumsatz um 25.000 Euro im Jahr angehoben werden. Diese Aussage findet sich auf der Webseite von <a href="http://www.praxisberater.de/">www.praxisberater.de</a>.</p>
<p>Zwischen knapp 20-40% liegt die Treffer &#8211; oder besser Verkaufquote der individuellen Leistungen. Die Milliardengrenze ist im Unsatz geknackt, wie eine<strong> <a title="IGeL-Studie" href="http://www.wido.de/fileadmin/wido/downloads/pdf_wido_monitor/wido_mon_ausg2-2010_1210.pdf" target="_blank">Studie des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (pdf-download)</a></strong>  in einer Umfrage feststellte. In 2011 sollen über 1,5 Milliarden Euro aus IGel in die Arztpraxen fließen. Modelle über Umsatzbeteiligen der Mitarbeiter in Arztpraxen finden ebenso immer mehr Anwendung.</p>
<h4>Internetprotal bewertet IGeL</h4>
<p>Viele dieser Leistungen sind wissenschaftliche sehr umstritten und werden genau wegen nicht nachweisbaren Nutzen von den getzlichen Kassen nicht (oder nicht mehr) honoriert.</p>
<p>Das Portal <strong><a href="http://www.igel-monitor.de/">www.IGel-Monitor.de</a></strong> hat nun einige der Leistungen genauer erklärt und auch eine Bewertung über den medizinischen Nutzen ins Netz gestellt. Dieses kann nur der Anfang sein.</p>
<p>Es ist für den Patienten nur schwer ersichtlich, ob das, was ihm oft spontan zur Entscheidung angetragen wird, wirklich einen Nutzen bringt. Jedenfalls sollte jeder Patient sich nicht unter Druck setzen lassen, noch schnell diese oder jene Dienstleistung der Arztpraxis in Anspruch zu nehmen.</p>
<p><strong>Nach Auskunft der gesetzlichen Krankenversicherer werden Leistungen von den Kassen grundsätzlich übernommen, wenn sie medizinisch notwendig sind.</strong></p>
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		<title>WHO: Krebsrisko durch Handy</title>
		<link>http://kanalvital.de/aktuell/who-krebsrisko-durch-handy.html</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 15:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pvh</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELL]]></category>
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		<category><![CDATA[Tumor]]></category>
		<category><![CDATA[WHO]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorabmeldung der WHO-Studie:<strong> "signifikant erhöhtes Risiko für verschiedene Hirntumore im Zusammenhang mit einer Handynutzung von zehn oder mehr Jahren "</strong>.
  .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-64" title="Handystrahlung" src="http://kanalvital.de/wp-content/uploads/2009/11/frau_handy_2002.jpg" alt="Handystrahlung" width="200" height="273" />(<em>pvh</em>) <strong>Seit dem Siegeszug der Handys um die Welt begleitet sie der Makel des Risikos durch die Strahlen. Hunderte Studien beweisen angeblich alles &#8211; von völlig harmlos bis höchst gefährlich.</strong></p>
<p>Nun hat die WHO (World Health Organisation) eine Langzeitstudie in Auftrag gegeben, die einen direkten Zusammenhang zwischen Handynutzung und Krebs herstellt.</p>
<p>In einem Vorbericht (Quelle &#8220;Daily Telegraph&#8221;) wird von einem<strong> &#8220;signifikant erhöhten Risiko für verschiedene Hirntumore im Zusammenhang mit einer Handynutzung von zehn oder mehr Jahren&#8221;</strong>. Vier Jahre lang wurden dafür rund 12.800 Menschen in 13 Ländern nach ihren Handynutzungsgewohnheiten befragt. Unter den Probanten befanden sich gesunde, aber auch tumorerkrankte Handynutzer.</p>
<p>Derzeit gilt ja schon als gesichert, dass Vieltelefonierer und Kinder ein erhöhtes Tumrorisiko haben. <strong>Erstaunlich ist, das viele der Studien, die ein Risko aufzeigen, aus dem Umfeld von Handyherstellern stammen</strong>. Nokia z. B. hat viel Geld in eine solche Forschung gesteckt. Im Mainstream wurden allerdings positvere Studien an der Front publiziert. Ist dieses nur ein weiterer Beweis für <strong>&#8220;Sie wissen alles &#8211; und tun nichts &#8221; ?</strong>.</p>
<p><strong>BFS und SSK (Bundesamt f. Strahlenschutz und Strahlen Schutz Kommission) sehen weiterhin keinen Beweis dafür, das es unterhalb der Grenzwerte ein erhöhtes Risiko gibt.</strong> Einen Zusammenhang mit sog. &#8220;unspezifischen Gesundheitsstörungen&#8221; (Unwohlsein, Kopfschmerzen, Schlafstörungen usw.) kannn nicht nachgewiesen werden.</p>
<p>Die australische National Tertiary Education Union (NTEU) hat 2006 die zwei obersten Geschosse ihres Verwaltungsgebäudes in Melbourne sperren lassen, als bei sieben der dort arbeitenden Angestellten Hirntumore diagostiziert wurden. Auf dem Dach des Gebäudes wurden 2001 Handyantennen in Betrieb genommen. <strong>&#8220;Dieses könne kein Zufall sein&#8221;, so ein Sprecher der NTEU</strong>.</p>
<p>Medizinische Beweise für die Auswirkungen von Handystrahlungen finden sich inzwischen zu Hauf. Hier ein Beispiel :</p>
<p><object width="425" height="344" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Cj3wyeAvjxQ&amp;color1=0xffffff&amp;color2=0x0&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/Cj3wyeAvjxQ&amp;color1=0xffffff&amp;color2=0x0&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p><strong>Die technischen Frequenzen des Mobilfunks befinden sich genau in dem Bereich, in dem auch die Steuerung unserer Lebensvorgänge &#8220;sendet&#8221;</strong>. Dieses ist in der Umweltmedizin seit langem bekannt. Diese Strahlen können jede Zelle im Körper erreichen und sie manipulieren.</p>
<p>Die Zunahme von Konzentrationsmängeln, Depression, Allergien und auch Alzheimer, Parkinson und Krebs wird seit Jahren von der Umweltmedizin in eine Verbindung mit mikro- und elektromagnetischen Wellen gebracht.</p>
<p>Jeder sollte sich überlegen, wie sinnvoll so manche Handynutzung ist. Gespäche mit dem Inhalt: &#8220;Wo bist Du?&#8221; als Baustein zu Alzheimer&#8230;&#8230;.</p>
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